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Für mich kaum zu glauben, aber es ist wirklich war: Ich habe meinen ersten Fanbrief bekommen! Eigentlich dachte ich mir, dass so was wirklich nur die berühmten Schriftsteller erhalten. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut.

Überblick
Mein erster Fan 04.11.05
2. Brief von Johanna 27.02.06
Volksschule Vomp 03.05.06
1a der Hauptschule Reith i.A. 07.03.07
Ein besonderer Fanbrief 26.10.07
Überraschendes E-Mail 06.11.07

Brief von Johanna Kröll
Johanna Kröll Johanna Kröll
aus Ramsau i.Z.

(sie ist nicht mit mir verwandt!)
Kleine Vorgeschichte:

Nachdem Johanna Kröll bei mir anrief und von meinem Buch >Johanna< schwärmte, versprach ich ihr mich zu melden, falls sich etwas Neues tut. So habe ich ihr einen Brief geschrieben und das Titelbild vom Buch >Katharina< geschickt, das sich gerade in Druck befand.
Irrtümlich glaubte ich, dass Johanna mit Nachnamen Schiestl heiß, falls sich jemand beim Brief wundern sollte.

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Brief von Johanna Kröll

  Am 28.03.06 hatte ich eine Lesung in der Hauptschule Hippach. Dort habe ich dann Johanna persönlich kennen gelernt.
  Margit Kröll und Johanna Kröll
Das Referat von Johanna hätte ich mir gerne angehört.

Wir hatten auch schon den Termin ausgemacht, aber kurz bevor ich fahren wollte, bekam ich einen Anruf, dass Johanna krank war.

Beim Ersatztermin hatte ich leider keine Zeit zum Kommen.
 

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Ganz überrascht war ich, als ich einen Umschlag von der Volksschule Vomp bekam. Neugierig öffnete ich diesen und war zu Tränen gerührt, als ich den Inhalt sah. Die Schüler haben mir einen Brief geschrieben. Die vielen Bilder, die die Schüler gezeichnet haben, haben mich besonders gefreut. Als ich am 06.04.06 dort Lesung hatte, hätte ich mir nie gedacht, dass ich ein so tolles Geschenk bekommen würde.
   
  Brief von Schülern aus der 3b, Volksschule Vomp  
Margit Kröll mit Zeichnungen von Schülern aus der 3b, Volksschule Vomp
Zeichnungen von Schülern aus der 3b, Volksschule Vomp
 

 

Hier geht es zu den
Zeichnungen der Schüler
 

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Am 07.03.07 stellte ich mein Buch >Johanna< in der 1a vor.
Die Schüler machten mir eine große Freude, in dem sie mir Briefe schickten. Lob, Tipps, Ideen für neue Geschichten - alles ist dabei.
Es ist eine schöne Erinnerung an die Lesung.
So ein tolles Geschenk, wie diese Briefe, freut mich immer sehr.
Nochmals Danke, danke, danke!

Ein Klick auf das Bild und es wird groß.

Ein Dankeschön geht an folgende Schüler:

Johanna, Sandra, Romana, Eva- Maria, Alena, Magdalena,
Luca, Andi, Hannes, Thomas, Florian und Stefan

Bedanken möchte ich mich außerdem bei der Klassenlehrerin der 1a: Heidi Krainer-Auer.


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Fanbrief für Margit Kröll

Fanbrief - Margit Kröll

 

Am 26.03.2007 hatte ich in der Volksschule Aschau zwei Lesungen. Bei einer war auch Tina dabei, mit deren Halbschwester ich in die Haushaltungsschule ging. Der Kontakt zu Michaela (Tinas Halbschwester) brach nach der Haushaltungsschule ab.

Alles änderte sich, als Tina sich ein Buch von mir bestellte und Michaela mich auf dem Buch wiedererkannte. Seit dem habe ich mit ihr wieder Kontakt, was uns beiden sehr freut.
Das alles, Dank Tina!


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Fanbrief - Margit Kröll


Hallo !

Hier sind zwei Riesenfans.
Könnten Sie mir bitte zwei handsignierte Autogrammkarten von Ihnen schicken.
(Für meinen Bruder und für mich)
Vielen Dank im voraus für die Mühe.
Das wäre echt klasse und wir würden uns riesig freuen.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
Es grüßt Sie recht herzlich Danilo Schleinitz

 

Die Adresse war von Deutschland. Nun rätselte ich, wer das war. Am ehesten konnte es jemand sein, den ich im Kinderhotel betreute, aber der Name war mir unbekannt. So schrieb ich Danilo zurück. Die Autogrammkarten schicke ich ihm natrülich gerne zu. Bei dieser Gelegenheit fragte ich gleich nach, woher er mich kennt und ob er schon ein Buch von mir geselen hat. Folgendes hat er zurückgeschrieben.


Vielen Dank für die Autogramme.
In der Schule haben wir ein Buch behandelt und zwar:
Johanna ... wie alles begann!

 

War in einer Vertretungsstunde und die Lehrerin hat dies gerade mitgehabt und uns so etwas vorgelesen.
Nochmals vielen Dank und alles Gute.

 

Durch eine Vertretungsstunde wurde mein Buch in einer Klasse in Deutschland vorgelesen. Was für ein Zufall, dass die Lehrerin gerade mein Buch mithatte.
Nur durch solche Zufälle wird man bekannt. Dass sich da Kind bei mir meldet, ist noch ein seltener Zufall.

Ich freue mich sehr darüber und deshalb habe ich der Lehrerin als Dankeschön auch eine Autogrammkarte zugeschickt.