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Margit Kröll
  • Geboren wurde ich am 19. November 1983 in Schwaz.
  • Ich wuchs auf den elterlichen Bauernhof in Schlitters auf, wo ich noch immer wohne.
  • In Strass ging ich zur Volksschule und in Jenbach zur Hauptschule.
  • Das 9. Schuljahr machte ich in der Haushaltungsschule St. Martin (Schwaz).
  • Nachher begann ich eine Lehre als Damenkleidermacherin bei der Firma Giesswein in Brixlegg.
  • Anschließend wechselte ich ins Büro und war für vier Jahre für den Bereich Qualitätsmanagement zuständig und half in verschieden Abteilungen wie Stücklisten, Einkauf, Planung und Steuerung aus.
  • Seit dem 6. Juni 2007 bin ich im Rieser's Kinderhotel Buchau (Achental) als Kinderbetreuerin tätig. Das Arbeiten mit Kindern macht mir sehr viel Spaß und Freude.
Marigt Kröll mit Stella und Livia - Hotel Buchau

Hier sind Bilder von der Arbeit in Rieser's Kinderhotel Buchau

Marigt Kröll mit Stella und Livia - Hotel Buchau
Ich darf sogar Lesungen
aus meinen Büchern machen!
Die Kinder lassen
sich gerne schminken


Als ich die vierte Klasse Volksschule besuchte (1994), gefiel es mir, Aufsätze zu schreiben. Zu den Themen fiel mir immer was ein. Ich wollte dann zu Hause auch was schreiben. Ich wusste aber nicht über was.
Irgendwann begann ich dann über mich, meine Familie und den Erlebnissen von unseren Ziegen zu schreiben. So entstand mein erstes Buch "Meine Ziege Laura und meine Katze Mitzi". Auf dem Foto ist mein jünger Bruder Stefan, ich und unsere Ziege Schnucki. Sie kommt auch in meinen Büchern vor.
Die beiden Bücher "Laura und Schnucki" und "Laura Schneeweißchen und Schnucki" folgten nach. Natürlich durften Zeichnungen in den Büchern nicht fehlen.

Von da an wusste ich, dass es nicht die letzten Bücher sein werden. Mein Traum wurde nun geboren, Bücher zu schreiben und später mal zu veröffentlichen.

In der ersten Klasse Hauptschule begann ich dann mit der Schreibmaschine Geschichten von der siebenjährigen "Silvia" zu schreiben. Der Computer löste dann die Schreibmaschine ab. Ich schrieb vier Bände von Silvia und versuchte schon in der dritten Klasse Hauptschule einen Verlag zu finden. Dazu suchte ich bei den Büchern von uns zu Hause die Adressen heraus und schrieb diese Verlage an. Leider bekam ich nur Absagen. Von 1997-1999 hatte ich insgesamt fünf Ablehnungen. Das lange Warten auf die Antworten war ziemlich anstrengend. Jeden einzelnen Tag hatte ich auf eine Zusage gehofft. Die Verlage ließen sich auch viel Zeit, um mir eine Antwort zu schicken.

Später übertrug ich dann mein erstes Buch in den Computer. Sätze mussten geändert werden und die Bilder zeichnete ich auch neu. Nun versuchte ich für dieses Buch einen Verlag zu finden – wieder erfolglos.

Trotz den vielen Ablehnungen schrieb ich immer weiter und versuchte immer wieder Verlage anzuschreiben. So schnell wollte ich auf keinen Fall aufgeben! Auch von meinem Buch Katharina ... seit damals ist sie ganz anders geworden! hatte ich zuerst keinen Erfolg. Auch wenn ich hier besonders viele Ablehnungen bekommen habe, habe ich es nun doch geschafft es 2005 zu veröffentlichen. Man darf nur nicht aufgeben! Wie auch bei meinem Buch Johanna, musste ich auch hier 250 Stück selbst kaufen.


Johanna ... wie alles begann! schrieb ich zwar nach Katharina, konnte es aber nach zwei Ablehnungen doch schon 2004 veröffentlichen. Das war mehr oder weniger Zufall, dass dieses Buch vorher herausgekommen ist. Es kam als erstes wieder von einem Verlag zurück, also habe ich dieses Manuskript dann dem Verlag Edition-Tirol gebracht. Nach einem Gespräch mit dem Verleger Martin Reiter stand es fest, dass es veröffentlicht wird. Ich musste mich aber dazu bereit erklären 250 Stück von der Auflage mit 500 Stück selbst zu kaufen. Natürlich war das ein Risiko, aber ich bin froh dass ich es eingegangen bin. Ich bin mit dem Verkauf total zu frieden, aber wenn ich nicht so viel Arbeit hinein gesteckt hätte, dann würde ich immer noch auf meinen Büchern sitzen. Durch Lesungen und Besuche in Büchereien, Volks- und Hauptschulen konnte ich viele Bücher verkaufen.

Eine Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen darf auch nicht fehlen, habe ich mir gedacht und schrieb: "Hurra, das Christkind kommt". Die Geschichte ist zwar erfunden, aber ich habe trotzdem was von meinen Weihnachtserlebnissen eingebaut. Zum Beispiel als ich mich mit drei Jahren bei dem Christbaum für die Geschenke bedankt habe, wie man hier auf dem Foto sehen kann, oder dass wir mit Weihrauch durch das ganze Haus gehen. Auch hier habe ich Verlage angeschrieben, bekam aber nur Ablehnungen.


"Klara wird vermisst! Wo bist du bloß?" War mein nächstes Buch. Hier bin ich nach wie vor auf der Suche nach einem Verlag.

Danach folgte dann (mein eigenes Lieblingsbuch) "Adoptiert?" Diese Frage wird im Buch oft gestellt, doch es ist alles nicht so einfach, wie es vielleicht scheinen mag. Es steckt viel mehr dahinter, wie die fünf Freunde noch herausfinden werden.

Mein letztes Buch, ist der zweite Band von Johanna und heißt: Johanna ... und die Entführung! Wieder ein Krimi, aber diesmal ohne Banküberfall! - veröffentlicht 2007

Momentan schreibe ich hauptsächlich für Literaturwettbewebe Kurzgeschichten oder Gedichte.